{"id":95,"date":"2016-03-20T19:19:19","date_gmt":"2016-03-20T18:19:19","guid":{"rendered":"http:\/\/kze-iksi.strony.uw.edu.pl\/?page_id=95"},"modified":"2018-12-18T20:05:42","modified_gmt":"2018-12-18T19:05:42","slug":"zespol-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/de\/zespol-2\/","title":{"rendered":"MitarbeiterInnen"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><a href=\"#sgrucza_person\"><b>Prof. Dr. Habil. Sambor Grucza<\/b><\/a>, Wissenschaftlicher Betreuer<\/li>\n<li><a href=\"#mlatkowska_person\"><b>Dr. Habil. Magdalena Latkowska<\/b><\/a>, Leiterin der Forschungsstelle<\/li>\n<li><a href=\"#bschwencke_person\"><b>Dr. Habil. Boris Schwencke<\/b><\/a><\/li>\n<li><a href=\"#jandrychowicz_person\"><b>Dr. Joanna Andrychowicz-Skrzeba<\/b><\/a><\/li>\n<li><a href=\"#adickel_person\"><b>Dr. Agnieszka Dickel<\/b><\/a><\/li>\n<li><a href=\"#dsadowska_person\"><b>Dr. Dorota Sadowska<\/b><\/a><\/li>\n<li>Dr. Patrycja Spytek<\/li>\n<li><a href=\"#rutri_person\"><b>Dr. Reinhold Utri<\/b><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<a id=\"sgrucza_person\"><\/a><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-117 alignleft\" src=\"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/wp-content\/uploads\/sites\/112\/2016\/04\/sgrucza_person.png\" alt=\"Sambor Grucza\" height=\"221\" width=\"174\"><b>Prof. Dr. Habil. Sambor Grucza<\/b>, wissenschaftlicher Betreuer der Forschungsstelle \u2013 ordentlicher Professor an der Universit\u00e4t Warschau, Dekan der Fakult\u00e4t f\u00fcr Angewandte Lingustik in der Amtszeit 2016-2020.<\/p>\n<p>Gr\u00fcnder und wissenschaftlicher Betreuer vom Labor f\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.lelo.uw.edu.pl\/\">Experimentelle Eye-Tracking-Linguistik LELO<\/a>, von der <a href=\"http:\/\/acrc.iksi.uw.edu.pl\/\">Forschungsstelle f\u00fcr Luftfahrtkommunikation (Aviation Communication Research Centre)<\/a>, vom <a href=\"http:\/\/korpusy.iksi.uw.edu.pl\/\">Labor f\u00fcr die Korpuslinguistik<\/a>, von der <a href=\"http:\/\/rc-bca.iksi.uw.edu.pl\/\">Forschungsstelle f\u00fcr Kommunikationsaudit im Bussines (Research Center for Business Communication Audit)<\/a>.<\/p>\n<p>In den Jahren 2008-2012 Dekan der Fakult\u00e4t f\u00fcr Angewandte Linguistik;<br \/>\nWissenschaftlicher Redakteur der <a href=\"http:\/\/www.ls.uw.edu.pl\">Zeitschrift Lingwistyka Stosowana\/ Applied Linguistics\/ Angewandte Linguistik<\/a>, wissenschaftlicher Redakteur der wissenschaftlichen Serien: <a href=\"http:\/\/www.sn.iksi.uw.edu.pl\/\">Studi@ Naukowe<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.peterlang.be\/index.cfm?event=cmp.ccc.seitenstruktur.detailseiten&amp;seitentyp=series&amp;pk=41670&amp;cid=787&amp;concordeid=GAL\">Warschauer Studien zur Germanistik und Angewandten Linguistik<\/a>, sowie Mitglied der wissenschaftlichen Komitees von zahlreichen polnischen und ausl\u00e4ndischen wissenschaftlichen Zeitschriften;<br \/>\nMitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gesellschaften u.a. des Polnischen Neuphilologenverbands (PTN) , der Polnischen Sprachwissenschaftlichen Gesellschaft (PTJ) , der Internationalen Vereinigung f\u00fcr Germanistik, der Gesellschaft f\u00fcr Angewandte Linguistik; Pr\u00e4sident der <a href=\"http:\/\/www.ptls.uw.edu.pl\">Polnischen Gesellschaft f\u00fcr Angewandte Linguistik (PTLS)<\/a> und Vizepr\u00e4sident des <a href=\"http:\/\/www.sgp.edu.pl\/pl\">Verbandes Polnischer Germanisten<\/a>.<br \/>\nWissenschaftliche Interessen und Arbeitsschwerpunkte:<br \/>\nAngewandte Linguistik \u2013 Translatorik und Glottodidaktik, Fachsprachenlinguistik, Textlinguistik, Diskurslinguistik, Eye Tracking, <a href=\"http:\/\/portal.uw.edu.pl\/web\/iksi\/\/prof.-dr-hab.-sambor-grucza\">mehr Informationen<\/a>.<br \/>\nAutor von \u00fcber 120 wissenschaftlichen Publikationen, Mitautor der Serie von 35 Deutschlehrb\u00fccher Dein Deutsch.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/pbn.nauka.gov.pl\/persons\/3930504\/Sambor_Grucza\">Publikationen<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: right\"><a href=\"#\">nach oben<\/a><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><a id=\"mlatkowska_person\"><\/a><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-117 alignleft\" src=\"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/wp-content\/uploads\/sites\/112\/2016\/03\/mlatkowska_person.png\" alt=\"Magdalena Latkowska\" height=\"227\" width=\"151\"><b>Dr. Habil. Magdalena Latkowska<\/b>, Leiterin der Forschungsstelle. Dozentin am Institut f\u00fcr Fach- und Interkulturkommunikation an der Universit\u00e4t Warschau; Mitglied des Pr\u00e4sidiums des Verbandes Polnischer Germanisten (VPG) in der Amtszeit 2015-2018 in der Funktion des Sekret\u00e4rs, Mitglied der Internationalen Vereinigung der Germanisten (IVG), Leiterin der Kulturologischen Sektion der studentischen wissenschaftlichen Forschungsgruppe \u201eBajt\u201c, Mitglied des deutsch-polnischen Think-Tanks \u201eDeutsch-polnisches Progressives Netzwerk 2020&#8243;. Beeidigte Dolmetscherin der deutschen Sprache.<br \/>\nDoktor der Geisteswissenschaften im Bereich der Literaturwissenschaft im Jahr 2007. Doktorarbeit: \u201eG\u00fcnter Grass und die Politik&#8220;, WUW, Warschau 2007. Habilitation im Bereich der Literaturwissenschaft im Jahr 2016. Die Habilitationsschrift: \u201e\u00abSozialismus-P\u00e4dagogen\u00bb oder \u00abKlassenfeinde?\u00bb Das Verh\u00e4ltnis der Schriftsteller aus der DDR zum Juniaufstand 1953 und zum Bau und Fall der Berliner Mauer 1961-1989&#8243;, ATUT, Wroc\u0142aw 2016. Autorin von insgesamt drei Monographien und mehr als vierzig wissenschaftlichen Arbeiten, Lehrb\u00fcchern und Expertisen.<br \/>\nForschungsschwerpunkte: Gesellschaftsgeschichte der BRD und der DDR, deutsche Gegenwartsliteratur, deutsch-polnische Beziehungen, Erinnerungskultur. Tr\u00e4gerin von Stipendien und Grants, u.a. DAAD, KAAD (Forschungsaufenthalte in Deutschland), der Universit\u00e4t Warschau und der Freien Universit\u00e4t Berlin, der Stiftung Gerda-Henkel (Stipendium f\u00fcr herausragende Projekte im Bereich der historischen und interdisziplin\u00e4ren Forschung), des nationalen Wissenschaftszentrums (Programm Opus 5, Projektleiter). Sie nahm an \u00fcber drei\u00dfig Konferenzen mit dem Beitrag, u.a. in Deutschland, Gro\u00dfbritannien, Estland, der Slowakei und China teil.<br \/>\nInitiatorin und Teilnehmerin nationaler und internationaler Forschungsprojekte, gef\u00fchrt in Zusammenarbeit mit dem Institut f\u00fcr Geschichtswissenschaft, der Universit\u00e4t Danzig, dem Zentrum f\u00fcr Historische Forschung an der Polnischen Akademie f\u00fcr Wissenschaften in Berlin, dem Institut des Nationalen Gedenkens, der Freien Universit\u00e4t Berlin sowie den Universit\u00e4ten in Oldenburg und Wuppertal.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/wp-content\/uploads\/sites\/112\/2018\/02\/mlatkowska_publikacje.pdf\">Publikationen<\/a>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: right\"><a href=\"#\">nach oben<\/a><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><a id=\"bschwencke_person\"><\/a><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-139 alignleft\" src=\"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/wp-content\/uploads\/sites\/112\/2016\/04\/bschwencke_person.png\" alt=\"bschwencke_person\" height=\"197\" width=\"149\"><b>Dr. Habil. Boris Schwencke<\/b>wurde in Berlin geboren. Dort studierte er Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universit\u00e4t. Nach dem Diplom begann er 1996 an der Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste in Warschau Bildhauerei zu studieren. Im Jahre 2001 schloss er sein Studium mit Auszeichnung in der Werkstatt von Prof. Adam Myjak ab. Als Zusatzarbeit zum Diplom fertigte er einen Medaillenzyklus in der Werkstatt von Prof. Piotr Gawron an.<br \/>\nIm Jahre 2011 verteidigte er seine Doktorarbeit, deren Betreuer Prof. Antoni Janusz Pastwa war, am Fachbereich Bildhauerei der Warschauer Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste.<img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-146 alignleft\" src=\"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/wp-content\/uploads\/sites\/112\/2016\/03\/bschwencke_person2.png\" alt=\"bschwencke_person2\" height=\"208\" width=\"278\">Gegenw\u00e4rtig ist er am Institut f\u00fcr Fach und Interkulturkommunikation der Universit\u00e4t Warschau angestellt sowie in der Bildhauerwerkstatt am Fachbereich Medienkunst der Polnisch-Japanischen Akademie f\u00fcr Computertechnik t\u00e4tig.Boris Schwencke nahm an verschiedenen Ausstellungen unter anderem in Polen, Deutschland, Frankreich, Portugal, und den Vereinigten Staaten teil. Seine Medaillen befinden sich unter anderem in den Sammlungen des Britischen Museums in London, im Museum f\u00fcr Medaillenkunst in Breslau und in den M\u00fcnzkabinetten der Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden und der Staatlichen Museen zu Berlin.<\/div>\n<div style=\"text-align: right\"><a href=\"#\">nach oben<\/a><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<p><a id=\"jandrychowicz_person\"><\/a><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-140 alignleft\" src=\"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/wp-content\/uploads\/sites\/112\/2016\/04\/JAndrychowicz_person.jpg\" alt=\"JAndrychowicz_person\" height=\"181\" width=\"150\"><b>Dr Joanna Andrychowicz-Skrzeba<\/b> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Polen, wo sie sich mit den Themen der deutsch-polnischen Beziehungen, Au\u00dfenpolitik und Geschichtspolitik Polens und Deutschlands befasst. Zuvor arbeitete sie als Spezialistin f\u00fcr internationale Angelegenheiten im Ausw\u00e4rtigen Ausschuss der Sejm-Kanzlei, wo sie sowohl als Sekret\u00e4rin der Beratergruppe f\u00fcr deutsch-polnische Angelegenheiten als auch als Redaktionssekr\u00e4terin des von dem Ausschuss herausgegebenen Bulletins \u201eDebatte\u201d (\u201eDebata\u201d) t\u00e4tig war. Sie war Referentin in einem Bundestags-Abgeordnetenb\u00fcro im Rahmen eines Internationalen Parlamentsstipendiums des Deutschen Bundestages (IPS). Fr\u00fcher arbeitete sie im Axel Springer Verlag, in dem sie u.a. Artikel f\u00fcr die Tageszeitung \u201eDziennik\u201d und ihrer Beilage \u201ePret-\u00e1-porter\u201d schrieb.<\/p>\n<p>Joanna Andrychowicz-Skrzeba absolvierte ihr Studium am Institut f\u00fcr Angewandte Linguistik der Universit\u00e4t Warschau. Sie studierte auch an der Johannes-Gutenberg-Universit\u00e4t (Germersheim) und an der Humboldt Universit\u00e4t in Berlin. Den Doktortitel der Geisteswissenschaften erlangte sie 2013 im Institut f\u00fcr Germanistik der Universit\u00e4t Warschau. Sie ist Autorin der Publikation \u201eGeschichtspolitik Deutschlands und Polens nach dem Jahre 1989 in \u00f6ffentlichen \u00c4u\u00dferungen und Publikationen deutscher und polnischer Politiker\u201d (\u201ePolityka historyczna Polski i Niemiec po roku 1989 w wyst\u0105pieniach oficjalnych oraz publikacjach polityk\u00f3w polskich i niemieckich\u201d), herausgegeben 2014 von dem Wissenschaftsverlag \u201eKatedra\u201d (Wydawnictwo Naukowe Katedra), Mitredakteurin der Publikation \u201eEuropa \u2013 Kontinent der Vers\u00f6hnung? 40 Jahre nach Willy Brandts Besuch in Warschau\u201d (Friedrich-Ebert-Stiftung, Warschau 2013), Autorin der Artikel zum Thema der politischen Situation Polens sowie Gastredakteurin der deutschen Zeitung \u201eVorw\u00e4rts\u201d. Als Referentin nahm sie an Konferenzen und Debatten in Polen und in Deutschland teil, zu Themen der Geschichtspolitik, deutsch-polnischen Beziehungen und der politischen Situation in Polen und Deutschland. Momentan leitet sie das Wissenschaftsprojekt \u201eJenseits der Jubil\u00e4en. Erinnerungspolitik im Deutsch-Polnischen Alltag\u201d. Sie ist Mitglied des deutsch-polnischen Think-Tanks \u201eProgressives Netzwerk Deutschland-Polen 2020\u201d.<\/p>\n<p>Wissenschaftlich interessiert sie sich f\u00fcr Geschichts- \/ Erinnerungspolitik Polens und Deutschlands, Geschichtsbewusstsein, Geschichtsbildung, deutsch-polnische Beziehungen und kulturelle Bindungen.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: right\"><a href=\"#\">nach oben<\/a><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: right\"><a href=\"#\">nach oben<\/a><\/div>\n<div><a id=\"dsadowska_person\"><\/a><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-370\" src=\"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/wp-content\/uploads\/sites\/112\/2017\/02\/dsadowska_person.jpg\" alt=\"\" height=\"230\" width=\"173\"><b>Dr. Dorota Sadowska<\/b>, Lehrbeauftragte am Institut f\u00fcr Germanistik der Universit\u00e4t Warschau, Dozentin am Institut f\u00fcr soziale Wissenschaften bei Pedagogium Hochschule f\u00fcr soziale Wissenschaften in Warschau, Mitglied des Verbandes Polnischer Germanisten (VPG), Vereidigte \u00dcbersetzerin f\u00fcr die deutsche Sprache, Verfasserin eines Kursbuches f\u00fcr kommunikativen Deutschunterricht, Sprachredakteurin von zwei wissenschaftlichen Zeitschriften Pedagogika spo\u0142eczna (Sozialp\u00e4dagogik) und Resocjalizacja polska (Polnische Resozialisierung). Stipendiatin der Freien Universit\u00e4t Berlin und der Universit\u00e4t Konstanz.<br \/>\nDoktor der Geisteswissenschaften im Bereich der Literaturwissenschaft im Jahr 2012. Die Doktorarbeit &#8222;&#8218;Als Kind wollte ich immer erwachsen sein&#8216;. Kind und Kindheit im Werk von Cornelia Funke&#8220; erschien im Jahre 2012 im Verlag der Universit\u00e4t Warschau.<br \/>\nIhre Forschungsinteressen umfassen gegenw\u00e4rtige Kinder- und Jugendliteratur, insbesondere p\u00e4dagogische Aspekte der KJL, Erinnerungsp\u00e4dagogik, Interkulturelle P\u00e4dagogik, sowie kulturelle und literarische Komparatistik.<\/div>\n<div style=\"text-align: right\"><a href=\"#\">nach oben<\/a><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><a id=\"rutri_person\"><\/a><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-383\" src=\"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/wp-content\/uploads\/sites\/112\/2016\/03\/rutri_person.jpg\" alt=\"\" height=\"218\" width=\"154\"><b>Dr. Reinhold Utri.<\/b> Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Sprachentheorie und Spracherwerb des Instituts f\u00fcr Fach- und Interkulturkommunikation der Universit\u00e4t Warschau (ab 2007, davor Lektor), Fakult\u00e4t f\u00fcr Angewandte Linguistik; seit 2007 Assistent (ab 2009 Sekret\u00e4r, bis 2011) in der Internationalen Vereinigung f\u00fcr Germanistik (IVG); Koordinator f\u00fcr Lehramtspraktika (ab 2013) der Fakult\u00e4t.<br \/>\nDie Dissertation in den Geisteswissenschaften im Bereich der Sprachwissenschaft schloss er im Jahre 2007 ab; Titel der Doktorarbeit: \u201eInterkulturalit\u00e4t und Fremdsprachenlernen in \u00d6sterreich, Deutschland und Polen vor dem Hintergrund der Sprachenpolitik der Europ\u00e4ischen Union\u201d.<br \/>\nVon 2007 bis 2016 zahlreiche Ver\u00f6ffentlichungen (73, darunter: 40 wissenschaftliche Aufs\u00e4tze, 7 popul\u00e4rwissenschaftliche Aufs\u00e4tze, 20 Buchbesprechungen, 6 Konferenzberichte), er war zwei Mal Mitherausgeber von Konferenzb\u00e4nden.<br \/>\nSeine wissenschaftliche Interessen umfassen:<br \/>\nDer Plurizentrismus der deutschen Sprache (Variet\u00e4t in \u00d6sterreich), Zwei- und Mehrsprachigkeit, Interkulturalit\u00e4t, DaF-Didaktik, Sprachenpolitik.<br \/>\n\u00dcbersetzungen:<\/p>\n<ol>\n<li>Ins Deutsche: Buch: Mieczys\u0142aw Tomala: Niemcy \u2013 moj\u0105 pasj\u0105.<br \/>\nAuf Deutsch: Mieczys\u0142aw Tomala: Deutschland \u2013 meine Leidenschaft. Hass zerst\u00f6rt \u2013 Vers\u00f6hnung heilt; dom wydawniczy Elipsa, Warszawa 2012; 301 stron.<\/li>\n<li>Ins Deutsche: 370 Seiten des Buches:<br \/>\nWitold M. G\u00f3ralski (red.): Prze\u0142om i wyzwanie. XX lat polsko-niemieckiego Traktatu o dobrym s\u0105siedztwie i przyjaznej wsp\u00f3\u0142pracy 1991-2011.<br \/>\nAuf Deutsch: Witold M. G\u00f3ralski (Hg.): Historischer Umbruch und Herausforderung f\u00fcr die Zukunft. Der deutsch-polnische Vertrag \u00fcber gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit vom 17. Juni 1991. Ein R\u00fcckblick nach zwei Jahrzehnten. 2011; Warschau: Dom Wydaw. Elipsa, 690 stron.<\/li>\n<\/ol>\n<p>13. Literarischer Wettbewerb in deutscher Sprache \u201eIn der Sprache des Herzens\u201d der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien, November 2011: Preise in der Kategorie \u201ePoesie\u201c (3. Platz) und in der Kategorie \u201eProsa\u201c (2. Platz)<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: right\"><a href=\"#\">nach oben<\/a><\/div>\n<p>&nbsp;","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prof. Dr. Habil. Sambor Grucza, Wissenschaftlicher Betreuer Dr. Habil. Magdalena Latkowska, Leiterin der Forschungsstelle Dr. Habil. Boris Schwencke Dr. Joanna Andrychowicz-Skrzeba Dr. Agnieszka Dickel Dr. Dorota Sadowska Dr. Patrycja Spytek Dr. Reinhold Utri &nbsp; Prof. Dr. Habil. Sambor Grucza, wissenschaftlicher Betreuer der Forschungsstelle \u2013 ordentlicher Professor an der Universit\u00e4t Warschau, Dekan der Fakult\u00e4t f\u00fcr Angewandte\u2026 <span class=\"read-more\"><a href=\"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/de\/zespol-2\/\">Weiterlesen &raquo;<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":374,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":10,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"_links_to":"","_links_to_target":""},"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/95"}],"collection":[{"href":"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/374"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=95"}],"version-history":[{"count":82,"href":"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/95\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":535,"href":"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/95\/revisions\/535"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/kze.iksi.uw.edu.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=95"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}